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Donnerstag, 6. März 2014

CDU kritisiert den Haushalt 2014

Die Haushaltssatzung sowie der Haushaltsplan 2014 sind von der Kommunalaufsicht des Landes Niedersachsen genehmigt worden – ohne Auflagen, sagt die Region. Der Regionspräsident feiert sich selbst. Die rot/grüne Mehrheit in der Regionsversammlung klopft sich auf die Schulter. „Aber die Wahrheit sieht anders aus“, kritisiert der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Region Hannover, Manfred Benkler. Die Kommunalaufsicht [...]

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Montag, 20. Januar 2014

CDU kritisiert Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung

Resolution soll beschlossen werden „Die von der rot/grünen Mehrheit im Landtag beschlossene Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung u.a. an beruflichen Gymnasien sorgt für Empörung und Verbitterung bei den betroffenen Lehrkräften und demotiviert diese“, befürchtet der Vorsitzende und schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Region Hannover, Bernward Schlossarek. Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien müssen aufgrund des Landtagsbeschlusses ab August 2014 statt [...]

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Mittwoch, 25. September 2013

CDU zum Haushaltsbegleitgesetz: Kritik an Landesregierung

Die CDU-Fraktion Region Hannover übt scharfe Kritik an der rot-grünen Landesregierung Niedersachsens. Grund hierfür ist das noch zu verabschiedende Haushaltsbegleitgesetz, welches der Region Hannover einen Fehlbetrag in Höhe von 15 Millionen Euro für das Haushaltsjahr 2014 einbringen würde. Die künftig fehlenden Zuschüsse begründet das Land damit, dass der Bund die Grundsicherungskosten ab dem kommenden Jahr [...]

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Donnerstag, 10. Mai 2012

CDU: Beantragt Aktuelle Stunde zum Thema Asbestschlammhalde in Wunstorf

„Aus den Medien habe ich erfahren, dass es aktuelle Infos zum Thema Entsorgung der Asbesthalde in Wunstorf gibt“, wundert sich Eberhard Wicke, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Region Hannover und kündigt an, dass wir eine aktuelle Stunde zum Thema Asbesthalde beantragen, damit alle Regionsabgeordneten die Informationen bekommen, die wir für unsere politische Arbeit benötigen. Am Dienstag, [...] (weiterlesen auf FD Region Hannover)

Dienstag, 10. April 2012

Busemann: „Ich bleibe bei unserer restriktiven Handhabung, die Sicherheit der Bürger geht vor“

HANNOVER. Der Niedersächsische Justizminister Bernd Busemann lehnt das Vorhaben von zehn Bundesländern, schon frühzeitig umfangreiche Lockerungen im Strafvollzug für Lebenslängliche zu ermöglichen, ab. „Ich bleibe bei unserer restriktiven Handhabung, die Sicherheit der Bürger geht vor", sagte Busemann heute (Dienstag, 10.04.2012) in Hannover.

Zehn Bundesländer hatten sich im September über Lockerungen im Strafvollzug verständigt. Ein entsprechender Musterentwurf soll Grundlage für die Gesetzgebung in den einzelnen Ländern sein.

Für zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilte Gefangene im geschlossenen Vollzug soll nach dem Musterentwurf eine Sperrfrist für die Gewährung von Langzeitausgang von 5 Jahren gelten. Die Regelung soll die 10-Jahres-Sperrfrist aus dem Strafvollzugsgesetz des Bundes für die Gewährung von Urlaub ersetzen.

Niedersachsen hat sich mit seinem Niedersächsischen Justizvollzugsgesetz von 2008 an den gesetzlichen Regelungen des Bundes orientiert und damit gute Erfahrungen gemacht. Der Schutz der Allgemeinheit und der Opferschutz haben so klar Vorrang vor etwaigen Lockerungen für die Täter.

„Für Niedersachsen können wir auf jeden Fall sagen, dass wir sehr verantwortungsvoll mit der Gewährung von Lockerungen umgehen, u.a. werden Lebenslängliche zuvor entweder im Prognosezentrum für den Niedersächsischen Justizvollzug oder von externen Psychiatern begutachtet. Seit 2006 hat kein Lebenslänglicher in Ausgang, Freigang oder Urlaub versagt", sagte Busemann abschließend.

Pressemitteilung 10.04.2012, Nds. Justizministerium