Pressemitteilung der Piratenpartei Niedersachsen Zur sofortigen Veröffentlichung Piraten aus Niedersachsen reisten zum Bundesparteitag nach Bochum Am 24. und 25. November fand in Bochum der 2. Bundesparteitag der Piratenpartei in diesem Jahr statt, bei dem ausschlieÃlich inhaltliche Fragen behandelt wurden. Zahlreiche Mitglieder der Piratenpartei Niedersachsen, die erst kÃŒrzlich in Celle ihr Wahlprogramm fÃŒr die Landtagswahl vervollstÀndigt haben, reisten auch nach Bochum, um sich mit wichtigen Fragen der Bundespolitik auseinander zu setzen und an der Erweiterung des Bundesprogramms mitzuwirken. Die thematischen Schwerpunkte lagen an diesen beiden Tagen auf Fragen der Wirtschafts- und AuÃenpolitik, aber auch Themen aus den Bereichen Umwelt- und Energiepolitik, Lobbyismus, Jugendschutz, Bildungspolitik, Inklusion, Datenschutz und weiteren Themenfeldern wurden angesprochen, diskutiert und abgestimmt. »Wir haben gerade im Bereich der Wirtschaftspolitik wichtige Grundlagen fÃŒr unser Programm geschaffen, und auch die Entscheidungen im Bereich der AuÃenpolitik sind richtungsweisend«, zeigt sich Meinhart Ramaswamy, Kandidat der Piratenpartei fÃŒr die Landtagswahl in Niedersachsen, zufrieden. »Ein wichtiger Schritt war auch die Annahme des groÃen Themenkomplexes zum Bereich Umwelt- und Energiepolitik, der unser Wahlprogramm in Niedersachsen zu dem Thema sinnvoll ergÀnzt und erweitert. Der ausfÃŒhrliche Austausch der Mitglieder, sowohl im Vorfeld, als auch wÀhrend des Parteitages ist uns dabei wichtig, um BeschlÃŒsse zu fassen, die auf einer starken Basis stehen und umfassend von den Mitgliedern getragen werden. Auf den nÀchsten Parteitagen werden wir unser Programm weiter verfeinern und die BeschlÃŒsse ergÀnzen.« Wichtige BeschlÃŒsse in Bochum waren: Der umfangreiche Antrag zur Wirtschaftspolitik stellt die wirtschaftlichen Visionen der Piratenpartei vor, die sich an den grundsÀtzlichen Zielen der Piratenpartei von Freiheit, Transparenz und Teilhabe orientieren. Die Piratenpartei fordert darin auch einen Mindestlohn, den die Piratenpartei Niedersachsen ebenfalls in ihrem Wahlprogramm verankert hat [1]. Im Bereich der Umwelt- und Energiepolitik wurden ebenfalls umfangreiche Forderungen in einem Beschluss zusammengefasst. Wie auch die Piratenpartei Niedersachsen in ihrem Wahlprogramm spricht sich die Bundespartei fÃŒr einen zÃŒgigen Atomausstieg, dezentrale Energieerzeugung, Förderung regenerativer Energien und gegen Gorleben als Endlager fÃŒr AtommÃŒll aus. Auch die Aussagen in den Bereichen Landwirtschaftspolitik, Tier- und Umweltschutz, sowie dem wichtigen Feld des Verbraucherschutzes unterstÃŒtzen die BeschlÃŒsse des Wahlprogrammes in Niedersachsen [2]. Gerade mit Blick auf die gerade stattfindende Diskussion um Transparenz und Korruption in der Politik hat die Piratenpartei Forderungen zum Thema Lobbyismus, Antikorruption und Sponsoring in ihrem Wahlprogramm verankert. Diese beinhalten die Einrichtung eines Lobbyregisters, die VerschÀrfung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung, sowie Regelungen zur Transparenz von NebeneinkÃŒnften von Abgeordneten [3]. Ganz Àhnlich haben die Piraten in Niedersachsen das bereits vor einigen Wochen beim Landesparteitag in Celle fÃŒr ihr Wahlprogramm beschlossen, in dem sie sich ebenfalls fÃŒr die Umsetzung der UN-Konventionen gegen Korruption aussprechen und die Offenlegung aller NebeneinkÃŒnfte von Abgeordneten fordern [4]. In Niedersachsen schrieben sich die Piraten den freien Zugriff auf alle öffentlichen Informationen in das Parteiprogramm [5]. Der gleiche Grundgedanke steht hinter dem in Bochum beschlossenen Programmpunkt fÃŒr das Grundsatzprogramm, der eine staatliche Finanzierung des DIN und freien Zugang zu allen Normen im Volltext fordert [6]. Die Piratenpartei Deutschland setzt sich fÃŒr einen starken Datenschutz und das Prinzip der informationellen Selbstbestimmung ein. Der in Bochum beschlossene, umfangreiche Programmpunkt fÃŒr das Wahlprogramm [7] umfasst viele Einzelpunkte, die sich auch die Niedersachsen in ihr Wahlprogramm geschrieben haben, wie den verantwortlichen Umgang mit Meldedaten und die BeschrÀnkung von ÃberwachungsmaÃnahmen [8]. ZusÀtzlich wurde beim Bundesparteitag die Ablehnung von Bundes- oder Staatstrojanern im Grundsatzprogramm verankert [9]. Quellen: [1] http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2012.2/Antragsportal/PA091, http://www.piraten-nds.de/programm/arbeit-und-soziales/#Bedingungsloses_Grundeinkommen_und_Mindestlohn [2] http://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2012.2/Antragsportal/PA188, http://www.janschejbal.de/piraten/antragsviewer122/#antrag=PAPA084 http://www.piraten-nds.de/programm/umwelt, http://www.piraten-nds.de/programm/energie [3] http://www.janschejbal.de/piraten/antragsviewer122/#antrag=PAPA001, http://www.janschejbal.de/piraten/antragsviewer122/#antrag=PAPA074 [4] http://www.piraten-nds.de/programm/transparenz-in-politik-und-verwaltung/#Transparenz_bei_Abgeordneten [5] http://www.piraten-nds.de/programm/offene-standards-und-freie-software/ [6] http://www.janschejbal.de/piraten/antragsviewer122/#antrag=PAPA589 [7] http://www.janschejbal.de/piraten/antragsviewer122/#antrag=PAPA006 [8] http://www.piraten-nds.de/programm/datenschutz [9] http://www.janschejbal.de/piraten/antragsviewer122/#antrag=PAPA539
Montag, 26. November 2012
Freitag, 23. November 2012
[PM Piraten Nds] PM: Piraten stehen zur Wahl
Pressemitteilung der Piratenpartei Niedersachsen Zur sofortigen Veröffentlichung Piraten stehen zur Wahl In der heutigen Sitzung des Landeswahlausschusses wurde die Piratenpartei Niedersachsen für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag am 20.01.2013 zugelassen. »Wir haben daran nie gezweifelt. Unsere Juristen hatten stets bestätigt, dass unsere Wahl der Listenkandidaten gesetzeskonform ist«, sagt der Landesvorsitzende Andreas Neugebauer. Die Argumente einzelner Parteimitglieder, die zu einer Nichtzulassung der Landesliste führen sollten, wurden als nicht ausschlaggebend bezeichnet. »Das war der verzweifelte Versuch, der Partei aus Gründen der persönlichen Enttäuschung über eine Nicht-Nominierung auf einen aussichtsreichen Listenplatz zu schaden. Anders als vielfach dargestellt, war uns immer klar, dass bei uns alles korrekt zugeht«, führt Neugebauer weiter aus. Die niedersächsischen Piraten freuen sich auf den anstehenden Wahlkampf. »Wir sind sicher, dass wir mit unserem umfangreichen Programm die Menschen in Niedersachsen erreichen und mehr als 6% der Wählerstimmen bekommen«, bestätigt Meinhart Ramaswamy, der an erster Stelle der Landesliste steht. Mit Schwerpunktthemen wie Energieversorgung, Verbraucherschutz und Bildung sind neben den klassischen Themen der Förderung von Demokratie und der persönlichen Freiheit Themen in den Blickpunkt getreten, die viel näher am Wähler sind. »Freiheit und Demokratie können nicht losgelöst von der Lebenswirklichkeit der Menschen gesehen werden können. Sie spiegeln sich im Alltag jedes Einzelnen täglich wider. Das hat sich in unserem Programm niedergeschlagen«, so Ramaswamy weiter. Neben den 29 Kandidaten auf der Landesliste treten in 65 Wahlkreisen Direktkandidaten für die Piratenpartei an. »Das ist ein schöner Erfolg«, freut sich Neugebauer. »Es zeigt, dass wir nicht nur eine Partei der Städte sind, sondern auch in weiten Teilen des Landes sowohl qualifizierte Piraten wie auch viele Unterstützer haben.« Jeder Direktkandidat musste schließlich die Unterstützung der Bevölkerung in seinem Wahlkreis mit 100 Unterstützerunterschriften dokumentieren, um zur Wahl zugelassen zu werden.
Montag, 19. November 2012
Wahlkampfauftakt der Piraten
Am Montag, dem 19. November 2012, präsentierte die Piratenpartei Niedersachsen auf einer Pressekonferenz ihre Wahlkampagne. Zusammen mit Landtagskandidaten, dem Landesvorstand Niedersachsen und Vertretern des Bundesvorstandes stellten die Piraten ihren Wahlwerbespot, die Plakatkampagne und das vollständige Wahlprogramm den interessierten Gästen vor. Gleich mehrere thematische Schwerpunkte bestimmen das Programm der Piratenpartei [Wahlprogramm als PDF - 426 [...]
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Donnerstag, 15. November 2012
Landesarmutskonferenz Niedersachsen: Wahlbeobachter begleiten Landtagswahl
Die Landesarmutskonferenz Niedersachsen hat ihre Kampagne Wahlbeobachter gestartet. In der heißen Wahlkampfphase der Niedersachsenwahl am 20.01.2013 werden im ganzen Land Wahlbeobachter bei Wahlveranstaltungen unterwegs sein. Die Wahlbeobachter tragen blaue Shirts mit dem Aufdruck Wahlbeobachter und sind mit einem Ausweis von der Landesarmutskonferenz Niedersachsen ausgestattet. Sie werden gezielt darauf achten und nachfragen, inwieweit die Parteien in [...]
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Mittwoch, 7. November 2012
Aktueller Protest gegen Berufsverbote vor dem Landtag in Hannover
GEW, SPD, Grüne und Linke fordern Rehabilitierung
21 Betroffene der Berufsverbote unterzeichneten einen Offenen Brief an den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister. Vor dem Landtag wurde ihm das Schreiben am Rande einer öffentlichen Pressekonferenz persönlich überreicht. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Fraktionen von SPD, Grünen und Linkspartei solidarisierten sich mit den Forderungen, denn die Betroffenen sind auch 40 Jahre nach dem Radikalenerlass nicht rehabilitiert worden.
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